WordPress Tipps für Einsteiger: Veröffentlichen wie ein Profi
Wenn du dich der stetig wachsenden WordPress-Familie anschließt, wirf einen Blick auf diese Liste mit Tipps und Tricks für WordPress-Anfänger. Sie macht deine Projekte einfacher und hilft dir, deine Website erfolgreicher aufzubauen.
32,5 % des Internets werden mit WordPress betrieben. Das ist kaum überraschend, denn WordPress ist eine leistungsstarke Plattform, mit der du deine eigene Website erstellen, sie nach deinen Vorstellungen gestalten und alle Funktionen ergänzen kannst, die du benötigst. Blogger, Unternehmen, Online-Händler für Webshops – sie alle sind bei WordPress gut aufgehoben.
Bevor es losgeht, musst du jedoch deine Website erstellen und online stellen. Wenn du in die Welt von Hosting, Suchmaschinenoptimierung, Programmierung, Plugins und vielem mehr eintauchst, brauchst du vermutlich ein paar praktische Hinweise, um dich zurechtzufinden.
Genau dabei unterstützen wir dich. Wir haben unsere Erfahrung, unsere Experten und unser geballtes WordPress-Know-how gebündelt und daraus diese Liste mit 15 Tipps für WordPress-Einsteiger zusammengestellt.
Wähle dein Hosting
Das Thema Hosting umfasst bereits eine ganze Reihe von Tipps, aber den passenden Hosting-Anbieter für deine WordPress-Website zu finden, ist absolut entscheidend für deinen Erfolg. Ohne Hosting kann deine Seite nicht im Internet erscheinen.
Das ist jedoch nicht der einzige Grund, warum es so wichtig ist. Dein Hosting-Anbieter muss dir genügend Ressourcen zur Verfügung stellen, um den Datenverkehr auf deiner Website zu bewältigen, Abstürze und Ausfallzeiten möglichst zu vermeiden und eine gute Website-Geschwindigkeit sicherzustellen.
Zunächst musst du das richtige Hosting-Paket für deine Website finden, denn es gibt verschiedene Arten mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Es gibt spezielle WordPress-Hosting-Angebote, die dir die Einrichtung und den Betrieb deiner Website erleichtern. Wir empfehlen dir, einen Blick auf IONOS zu werfen, denn das ist zweifellos der größte europäische Hosting-Anbieter. Wenn du bereit bist, etwas mehr zu investieren, solltest du dir Raidboxes ansehen, das ist der beste Anbieter speziell für WordPress.

Themen-Demos ansehen
Wenn du dein Theme auswählst, ist es eine sehr gute Idee, Theme-Demos zu nutzen. So kannst du dir ein Theme ansehen und manchmal sogar testen, bevor du dich endgültig entscheidest.
Dein Theme bildet die Grundlage für das Design deiner Website. Deshalb ist es wichtig, dass du ein Theme auswählst, das dir gefällt, zu deinem Projekt passt und mit dem du gerne arbeitest. Ja, du kannst WordPress anpassen, aber wenn du keine Programmierkenntnisse hast oder nicht mit einem Entwickler zusammenarbeitest, ist es sinnvoll, direkt mit einem passenden Theme zu starten.
Such dir einfach ein Theme aus, das dir zusagt, klicke auf „Demo anzeigen“ oder „Live-Demo“ und du kannst sehen, wie es online aussehen würde. Wenn dir das Theme gefällt und du dich entscheidest, es zu importieren, kannst du den Inhalt der Demo anpassen und das Theme so zu deinem eigenen machen.
Installiere ein SEO-Plugin
SEO (Search Engine Optimization) ist entscheidend für den Erfolg jeder Website. Ohne SEO wird deine Website in den Suchergebnissen nicht weit oben erscheinen, was nicht gerade ideal ist, wenn du dein Publikum vergrößern willst. Wenn du kein echter Technikprofi bist, brauchst du wahrscheinlich ein wenig Unterstützung bei deiner SEO.
Die Installation eines SEO-Plugins kann dir das Leben deutlich erleichtern und deine Website erfolgreicher machen. Diese Plugins können deine Inhalte und Schlüsselwörter analysieren und technische Aufgaben wie Sitemaps und robots.txt für dich übernehmen.
Rufe einfach das WordPress Plugin-Verzeichnis auf und suche dir ein SEO-Plugin aus, das zu dir passt. Wir können Rank Math nur wärmstens empfehlen, es hat über 5 Millionen aktive Installationen und mehr als 6.000 Fünf-Sterne-Bewertungen. Das sind eine Menge zufriedener Nutzer.

Das sagen wir über das Rank Math Plugin:
Die meisten Leute denken, Rank Math kümmert sich nur um die grundlegenden SEO-Anforderungen, aber es kann deutlich mehr. Tatsächlich übernimmt es viele technische SEO-Implementierungen und verschafft deiner Website eine sehr solide Grundlage, damit Google sie crawlen und verstehen kann.
Mit Rank Math kannst du rel=canonical-Werte setzen, XML-Sitemaps erstellen und rel=next und rel=prev verwenden, um nur einige Beispiele zu nennen. All diese Dinge werden dir leicht gemacht, besonders wenn du Einsteiger bist und nicht weißt, wo du anfangen sollst. Lass Rank Math einfach die Arbeit für dich erledigen, und das sogar kostenlos.
Google Analytics installieren
Google Analytics ist ein bekanntes Tool, um die Leistung deiner Website zu verfolgen, Daten zu erfassen und Einblicke in die Interaktion mit deiner Seite zu gewinnen. Das macht es zu einem unschätzbaren Werkzeug, um den Erfolg deiner Website zu messen.
Die beste und einfachste Möglichkeit, Google Analytics zu installieren, ist das Plugin MonsterInsights. Sowohl Google Analytics als auch MonsterInsights stehen in einer kostenlosen Version zur Verfügung. Du benötigst den Tracking-Code, den du bei der Erstellung deines Google-Analytics-Kontos erhältst, und MonsterInsights führt dich Schritt für Schritt durch den Installationsprozess.
Wenn du Google Analytics eingerichtet hast, kannst du deine Daten direkt im WordPress-Dashboard einsehen. So erkennst du zum Beispiel, wie viele Menschen deine Website besuchen, wie lange sie bleiben und vieles mehr. Mit Google Analytics hast du all diese wichtigen Informationen jederzeit im Blick.
Wähle dein Thema mit Bedacht
Es gibt unzählige Themes, aus denen du wählen kannst, und es ist leicht, von der Auswahl erschlagen zu werden. Unser wichtigster Tipp ist, wählerisch zu sein und nur qualitativ hochwertige Themes zu verwenden.

Lies dir immer die Bewertungen durch, such ein Theme, das zu deinem Projekt passt, und scheue dich nicht, für ein Premium-Theme zu bezahlen. Es ist wichtig, dass du ein Theme wählst, das auf Mobilgeräte reagiert, sonst bekommst du später Probleme mit Google und deine mobilen Nutzer haben ein schlechtes Erlebnis auf deiner Seite.
Einige Themes bringen bereits sehr viele Funktionen mit. Das klingt zwar verlockend, aber sei vorsichtig. Solche Themes können die Geschwindigkeit deiner Website deutlich ausbremsen, was du unbedingt vermeiden solltest. Sei wählerisch, bleib eher minimalistisch und am Ende solltest du mit deinem Theme wirklich zufrieden sein. Wenn nicht, ist das kein Drama, du kannst später jederzeit wechseln.
Komprimiere deine Bilder
Durch die Komprimierung eines Bildes wird die Dateigröße reduziert, was deine Website schneller macht und dir wertvollen Speicherplatz spart.
Eine hohe Websitegeschwindigkeit ist so etwas wie der heilige Gral beim Betrieb einer Website. Eine kürzere Ladezeit kann sonst schwächelnden Seiten neues Leben einhauchen, und sowohl Besucher als auch Suchmaschinen bevorzugen eine schnell ladende Website. Deshalb solltest du deine Bilder und Videos immer komprimieren.
Es gibt zahlreiche Online-Tools, mit denen du deine Bilder kostenlos komprimieren kannst, zum Beispiel Kraken.io, ImageResize und Optimizilla. Alles, was du tun musst, ist, die zu komprimierenden Bilder hochzuladen und anschließend die optimierten Versionen herunterzuladen. Das geht schnell und unkompliziert, und du musst keine zusätzliche Software installieren.
Deine Plugins einschränken
Plugins erweitern die Funktionalität deiner Website. Wenn dein Theme bestimmte Funktionen nicht von Haus aus mitbringt, brauchst du Plugins, um Features wie Kontaktformulare, Newsletter oder Live-Chats auf deiner Website zu integrieren. Zu viele Plugins können deine Website jedoch verlangsamen und sogar die Sicherheit deiner Seite beeinträchtigen.
Installiere nur Plugins, die du wirklich benötigst und die deinen Nutzern sowie deiner Website einen klaren Mehrwert bieten. Lass dich nicht dazu verleiten, einfach alle möglichen coolen Plugins zu installieren. Der zusätzliche Code, den Plugins mitbringen, kann deine Website belasten und die Ladezeit verlängern.
Da Plugins von jedem entwickelt werden können, gibt es eine riesige Auswahl und sehr unterschiedliche Qualitätsstufen. Plugins werden zwar offiziell auf ihre Sicherheit geprüft, aber nicht auf ihre Qualität.
Dein Gravatar einrichten
Gravatar steht für „Globally Recognized Avatar“. Es ist ein Dienst, der in WordPress integriert ist und das Benutzerbild bereitstellt, das mit deinem Konto verknüpft ist.
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Ein persönliches, unverwechselbares Bild wie dieses hilft anderen, dich wiederzuerkennen, und gibt dir eine klare Identität auf verschiedenen Websites. Wenn du einen Beitrag schreibst, wird dein Gravatar-Bild zusammen mit deiner Autoren-Bio angezeigt, und wenn du einen Kommentar hinterlässt, erscheint dein Gravatar-Bild daneben.
Gravatar ist bereits in WordPress integriert, du musst nur zu deinem Profil in WordPress gehen und nach unten zum Abschnitt Profilbild scrollen. Klicke auf den Link zu Gravatar, auf der Gravatar-Seite kannst du ein beliebiges Bild hochladen und es mit der E-Mail-Adresse verknüpfen, mit der du dein WordPress-Konto registriert hast. Dadurch wird das Bild automatisch in deinem WordPress-Konto verwendet.
Bleib auf dem Laufenden
Du hast wahrscheinlich schon von den bekannten WordPress-Updates gehört, aber was steckt wirklich dahinter? WordPress aktualisiert seine Software regelmäßig, um die Plattform sicher zu halten. Kleinere Updates finden etwa alle zwei Wochen statt, während größere Aktualisierungen ungefähr einmal im Monat veröffentlicht werden.
Um die kleineren Updates musst du dir keine großen Sorgen machen, denn WordPress nimmt dabei vor allem Optimierungen vor und behebt kleinere Fehler. Trotzdem solltest du regelmäßig nach Updates Ausschau halten, damit du nichts Wichtiges verpasst, sonst kann deine Website veralten und anfällig für unangenehme Bugs werden.
Geh einfach in dein WordPress-Dashboard, dort siehst du, ob du deine Plugins, Themes oder deine WordPress-Version aktualisieren musst. Es gibt praktische „Jetzt aktualisieren“-Schaltflächen, damit du alles mit wenigen Klicks erledigen kannst.
Stelle immer sicher, dass du vor und nach einem Update ein Backup deiner Website erstellst.
Verwalte deine Kommentare
Kommentare sind eine großartige Möglichkeit für deine Leser, mit dir und deinen Inhalten zu interagieren und können auf deiner Seite eine echte Community entstehen lassen. Du kannst deine Kommentare über deinen WordPress-Adminbereich verwalten.
Vielleicht möchtest du Kommentare auf einigen Seiten komplett deaktivieren oder für andere Seiten festlegen, dass du Kommentare moderierst, bevor sie veröffentlicht werden. Google crawlt Kommentare genauso wie deine Inhalte, daher solltest du Spam-Kommentare unbedingt vermeiden.
Um deine Kommentare zu verwalten, gehst du einfach zu den Einstellungen, suchst den Abschnitt Diskussion und wählst dort die gewünschten Optionen aus.
Halte deinen Inhalt übersichtlich
Es kann leicht passieren, dass du dich von all den schicken Widgets, Bannern, Anzeigen und anderen Elementen, die du auf deiner Seite platzieren kannst, mitreißen lässt. Für dich mag das spannend sein, für deine Leserinnen und Leser ist es das oft nicht.
Eine überladene Seite kann von deinem eigentlichen Inhalt ablenken oder im schlimmsten Fall dazu führen, dass Besucher deine Seite direkt wieder verlassen. Sieh dir deine Seitenleiste und deine Fußzeile genau an und prüfe, ob alle Widgets wirklich einen Mehrwert bieten. Meistens gilt, weniger ist mehr.
Deine WordPress Permalinks bearbeiten
Permalinks sind einfach dauerhafte Links, also zum Beispiel die Adresse deiner Website oder die URLs deiner einzelnen Blogbeiträge. WordPress erstellt automatisch Permalinks, wenn du einen neuen Beitrag anlegst, aber die Standardeinstellungen sind oft sperrig und nicht besonders SEO-freundlich.
Wenn du die Permalink-Einstellungen unverändert lässt, wird höchstwahrscheinlich das Datum in den Permalink aufgenommen. Das ist nicht ideal, vor allem nicht für SEO. Um deine Permalink-Einstellungen zu ändern, gehst du in dein Dashboard, öffnest deine Einstellungen und wählst den Punkt Permalinks.
Du kannst deine neue Permalink-Struktur aus mehreren Optionen auswählen, wir empfehlen jedoch die Einstellung Postname, da sie am SEO-freundlichsten ist. Denk daran, deine Änderungen unten auf der Seite zu speichern.
Sicherheit steht an erster Stelle
Sicherheit sollte eine deiner obersten Prioritäten sein, wenn du eine WordPress-Website betreibst. Wir haben bereits erwähnt, dass du deine Website aktualisieren musst, um Bugs und Hacker fernzuhalten, aber das ist nur ein Teil der Sicherheitsmaßnahmen.
Besorge dir ein SSL-Zertifikat (Secure Sockets Layer)
Lass unseren dreizehnten Tipp nicht zu deiner Unglückszahl werden, hier sind ein paar konkrete Schritte, die du gehen kannst, um deine Website sicherer zu machen:
- Und warum? SSL-Zertifikate verschlüsseln Informationen, die über deine Website übertragen werden, zum Beispiel Zahlungsdaten und Logins. Besucher werden vor unsicheren Websites gewarnt, und Google meidet Seiten ohne SSL.
- Wie das geht? Gute Hosting-Anbieter wie IONOS und Raidboxes bieten kostenlose SSL-Sicherheit an, aber falls nicht, musst du selbst aktiv werden. Du kannst ein kostenloses SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt nutzen oder für ein höherwertiges SSL-Zertifikat bezahlen, wenn du mehr Sicherheit möchtest.
Regelmäßige Sicherung deiner Website
- Und warum? Wenn mit deiner WordPress-Website etwas schiefgeht, geben dir Backups buchstäblich Rückendeckung. Egal, ob deine Website gehackt wird oder du versehentlich einen großen Teil deines Codes löschst, du wirst froh sein, dass du eine Sicherung deiner Website hast.
- Wie das geht? Bei guten Hosting-Anbietern ist die Sicherung deiner Website kostenlos Teil deines Hosting-Pakets, aber du solltest dich nicht vollständig darauf verlassen. Eine einfache und effektive Möglichkeit, deine Website zu sichern, ist ein Backup-Plugin, das Backups deiner Website erstellt und speichert. Eine beliebte Lösung ist UpdraftPlus, das von über 2 Millionen Websites verwendet wird.
Installiere ein Sicherheits-Plugin
- Und warum? Vorsicht ist besser als Nachsicht, diese Plugins können deine Website mit Firewalls, Malware-Scannern und weiteren Schutzfunktionen absichern.
- Wie das geht? Wähle einfach ein zuverlässiges Sicherheits-Plugin und installiere es auf deiner Website. WordFence ist ein bekanntes und sehr gut bewertetes Plugin, das einen umfassenden Sicherheitsdienst bietet.
Titel-Tags und Alt-Text verwenden
Bilder können eine Website enorm aufwerten. Sie halten die Leserinnen und Leser bei der Stange, heben wichtige Punkte hervor und holen eine Seite aus der Tristesse heraus. Aber sie sehen nicht nur gut aus, sie können auch im Hintergrund viel für deine Website leisten.
Wenn du ein Bild zu deiner Website hinzufügst, achte darauf, dass du einen Titel und einen Alt-Text einträgst.
Das mag anfangs ungewohnt wirken, aber es ist gar nicht so schwer, den Dreh zu bekommen. Mit dem Alt-Text erfährt der Besucher, was auf dem Bild zu sehen ist, wenn es aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, zum Beispiel, wenn ein Screenreader genutzt wird oder das Bild nicht geladen wurde.
Sowohl der Titel als auch der Alt-Text sollten klar formuliert und nicht zu lang sein, gleichzeitig aber genug Details enthalten, um deinen Lesern und Google genügend Informationen über deine Bilder zu liefern. Vergiss nicht, dass Google deine Bilder nicht sehen kann. Die Suchmaschine ist auf deine Titel und den Alt-Text angewiesen, um zu verstehen, worum es in deinen Bildern geht.
Ausgewählte Bilder einstellen
Es ist sehr sinnvoll, für deine Beiträge hervorgehobene Bilder festzulegen. Diese erscheinen als Vorschaubild neben deinem Blogbeitrag, wenn er auf einer anderen Seite auftaucht oder auf anderen Websites oder in sozialen Medien verlinkt wird.
Es ist ganz einfach, ein Featured Image hinzuzufügen, schau in der rechten Seitenleiste nach, wenn du einen neuen Beitragsentwurf in WordPress öffnest.
Dort sollte ein Abschnitt mit dem Link „Hervorgehobenes Bild festlegen“ sein. Klicke darauf, lade das Bild hoch, das du verwenden möchtest, und schon bist du fertig.
Du musst noch einen Titel und einen Alt-Text für dein Featured Image ergänzen, vergiss das also nicht.
Wenn du eine große Website betreibst und ständig viele Bilder sortieren musst, kann es sich lohnen, ein Plugin zu installieren, das dir bei der Organisation deiner Bilder hilft. Es gibt eine Reihe von WordPress-Plugins wie FileBird, Folders by Premio oder WP Media Folders, die genau dafür gedacht sind.
WordPress Tipps: Roundup
In diesem Artikel haben wir dir 15 Top-Tipps für den Einstieg in WordPress vorgestellt. Wir sind auf alles eingegangen, von den SEO-Grundlagen über Bilder bis hin zum Umgang mit Inhalten, und du solltest dich jetzt ein Stück mehr wie ein selbstbewusster WordPress-Profi fühlen.
Auch Profis brauchen manchmal eine kleine Erinnerung, deshalb hier eine kurze Zusammenfassung der 15 wichtigsten Tipps:
- Wähle dein Hosting
- Theme-Demos ansehen
- Installiere ein SEO-Plugin
- Installiere Google Analytics
- Wähle dein Theme sorgfältig aus
- Komprimiere deine Bilder
- Schränke deine Plugins ein
- Richte deinen Gravatar ein
- Bleib auf dem Laufenden
- Verwalte deine Kommentare
- Halte deinen Inhalt frei von Unordnung
- Bearbeite deine WordPress Permalinks
- Sicherheit hat Vorrang
- Verwende Titel-Tags und Alt-Text
- Hervorgehobene Bilder einstellen
Obwohl alle diese Tipps für jeden WordPress-Nutzer wichtig sind, müssen wir die folgenden als besonders entscheidend hervorheben:
- Wähle das beste Hosting für deine Website: einen minderwertigen Hosting-Anbieter zu wählen ist, als würdest du dein Gemüsebeet in ein Schlagloch pflanzen. Es wird mühsam sein, und das Ergebnis wird dir wahrscheinlich nicht gefallen.
- Installiere ein SEO-Plugin: SEO kann am Anfang ziemlich komplex wirken, also mach dir das Leben mit einem Plugin wie Yoast SEO leichter. Selbst SEO-Profis nutzen es, und es wird Wunder wirken, damit deine Website erfolgreich wird.
- Bleib auf dem Laufenden: es ist wichtig, dass du bei den WordPress-Updates nicht hinterherhinkst, denn deine Seite kann sonst schnell anfällig für alle möglichen Schädlinge werden. Denk daran, auch deine Plugins und Themes regelmäßig zu aktualisieren, um deine Website in Schuss zu halten.
Das Schöne an WordPress ist, dass es sich ständig verändert, weiterentwickelt und wächst. Das bedeutet, dass auch du kontinuierlich lernst, dich weiterentwickelst und wächst. Ehe du dich versiehst, wirst du dein Wissen mit WordPress-Neulingen teilen. Bis dahin halte dich an diese Tipps, und niemand wird dich für einen Neuling halten.

















