Warum ist WordPress so langsam? Finden wir es heraus!

Warum ist WordPress so langsam?

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Es kann schwierig sein herauszufinden, warum WordPress träge reagiert. Eine WordPress-Website setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, angefangen beim Webserver und dessen Konfiguration bis hin zu verschiedenen Themes und Plugins. Es kann außerdem an schlecht optimierten Medien liegen, zum Beispiel an Bildern, Videos und den dazugehörigen Einstellungen.

Im folgenden Abschnitt gehen wir Schritt für Schritt vor, um herauszufinden, warum die WordPress-Website langsam ist, welche Faktoren dieses Problem verursachen und wie du sie beheben kannst. Also, lass uns direkt in die Details einsteigen.

Wie kannst du feststellen, was die Ursache für das Leistungsproblem ist? Es ist nicht leicht, das Problem sofort zu erkennen, denn es gibt viele mögliche Gründe, die wir in diesem Artikel durchgehen werden.

Und wir werden nicht nur klären, warum deine WordPress-Website zu langsam ist. Du lernst auch verschiedene Ansätze kennen, mit denen du eine träge WordPress-Website wieder beschleunigen kannst.

Also, warum ist WordPress denn so langsam?

Warum WordPress so langsam ist, gehört zu den komplexeren Fragen. An möglichen Antworten mangelt es allerdings nicht. Deine WordPress-Website kann durch ein fehlerhaftes Plugin, den Webhoster oder den Einsatz von zu vielen unoptimierten Bildern ausgebremst werden.

Ganz gleich, was der Auslöser ist, eine langsame WordPress-Website beeinträchtigt die gesamte Entwicklung deiner Website deutlich. Im folgenden Abschnitt beleuchten wir alle Faktoren, die dazu führen, dass deine WordPress-Website zu langsam wird. Und wir betrachten diese als technische SEO-Probleme. Beginnen wir also mit der Analyse:

Der Webhosting-Anbieter für deine Website

Eine mögliche Ursache ist der Webhosting-Dienstleister, der die Websites für seine Kunden möglichst zuverlässig und effizient hosten soll. Alles, was du für den Betrieb und die Erstellung einer Website brauchst, erhältst du von diesem Webhosting-Dienstleister. Deine WordPress-Website wird jedoch langsam, wenn dieser Anbieter nur mangelhafte Leistungen bereitstellt.

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Serverseitige Optimierungen (PHP-Version, Caching, Komprimierung, etc.)

Zu den serverseitigen Optimierungen zählen Caching, PHP-Version, Komprimierung und ähnliche Maßnahmen. Die Serverseite beschreibt, wie lange deine Website auf dem Server läuft und alle eingehenden Anfragen verarbeitet. Bei der Optimierung der Serverleistung geht es in der Regel um die Verbesserung von Datenbankabfragen und weiteren servernahen Prozessen.

Leider können all diese serverseitigen Faktoren ebenfalls dafür sorgen, dass deine WordPress-Website langsamer wird.

Langsame WordPress-Themes

Die Verwendung eines trägen WordPress-Themes ist ein weiterer Grund, warum die Performance deiner Website deutlich nachlässt. Ein langsames WordPress-Theme wirkt wie ein Bremsklotz, sodass deine Website nicht optimal arbeiten kann. Außerdem benötigt deine Website durch das langsame Theme deutlich mehr Zeit zum Laden.

WordPress-Plugins

Die Ladezeit deiner WordPress-Website hängt stark von den Themes und Plugins ab, die du einsetzt. Einige Plugins können deiner Website zusätzliche Last oder umfangreiche Skripte hinzufügen, während manche Themes weniger gut optimiert sind als andere. All diese Punkte verlangsamen dein WordPress.

Das Deaktivieren eines bestimmten Plugins oder der Wechsel zu einem besser optimierten Theme kann die Ladezeit deines WordPress-Systems deutlich verkürzen. Kümmere dich also aktiv um dieses Thema. Manchmal ist nicht der Webhoster der Grund dafür, dass dein WordPress langsam ist, sondern ein schlecht optimiertes Theme oder ungeeignete Plugins.

Optimierte Inhalte (vor allem Bilder)

Hochwertige, aber nicht optimierte Inhalte, insbesondere Bilder, gehören zu den Hauptursachen für eine langsame Ladezeit deines WordPress. In der Regel ist auch die Dateigröße hochwertiger Bilder recht groß. Wenn du also hochauflösende Bilder oder Fotos zu einer Seite hinzufügst, ist das ideal, um die Ladezeit von WordPress in die Höhe zu treiben.

Im Folgenden findest du verschiedene Möglichkeiten, wie du herausfinden kannst, ob diese hochwertigen Bilder ein Problem für deine Website darstellen oder nicht. Der schnellste Weg ist die Nutzung von GTmetrix, einem kostenlosen Tool zur Leistungsmessung. Ähnlich wie die Pingdom-Tools funktionieren auch die GTmetrix-Tools.

Gib eine URL ein und führe den Test aus. Du erhältst anschließend einen Bericht zu diesem Test. Der Bericht enthält eine vollständige Aufschlüsselung deiner WordPress-Ladezeit sowie Vorschläge, wie du sie verbessern kannst. GTmetrix zeigt dir außerdem an, ob deine Website Bilder bereits optimiert nutzt oder nicht.

Wenn du die entsprechende Registerkarte erweiterst, bekommst du zusätzlich eine Liste mit allen potenziellen Dateieinsparungen und unoptimierten Bildern. Ein schlechtes Ergebnis bei der Bildoptimierung wirkt sich drastisch auf die Leistung deiner Website aus. Kümmere dich daher unbedingt darum.

Zu viele externe HTTP-Anfragen

Zu viele externe HTTP-Anfragen reduzieren die Leistung deiner Website erheblich. Du solltest also nicht dauerhaft eine große Anzahl externer HTTP-Anfragen zulassen. Manchmal sind solche Anfragen sinnvoll, aber zusätzliche HTTP-Requests belasten deine Website. Vermeide sie daher so weit wie möglich.

Wie du feststellst, ob deine WordPress-Website langsam ist

Ob deine WordPress-Website langsam ist oder nicht, kannst du ganz einfach feststellen, wenn du unsere unten aufgeführten Methoden anwendest:

Teste die Seitenladegeschwindigkeit

Ob deine WordPress-Website träge ist oder nicht, hängt davon ab, ob du die Ladegeschwindigkeit deiner Seite überprüfst. Zuerst solltest du testen, wie lange deine Seite zum Laden benötigt. Wenn deine Seiten mehr als 2 Sekunden brauchen, um zu laden, ist das ein schlechtes Nutzererlebnis. Idealerweise sollte die Ladezeit deiner Seite unter 1 Sekunde liegen.

Um die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu messen, kannst du verschiedene Tools wie Pingdom, GTmetrix, Google PageSpeed Insights usw. verwenden. Nutze zum Beispiel die Pingdom Tools und GTmetrix. Zunächst erklären wir dir, wie du die Ladegeschwindigkeit deiner Website testen kannst.

Google-PageSpeed

Starte damit, eine bestimmte Webseite mit GTmetrix zu testen. Um aussagekräftigere Ergebnisse zu erhalten, wähle den Serverstandort, der dir geografisch am nächsten liegt. Für zusätzliche Serverstandorte kannst du dir auch ein kostenloses Konto bei GTmetrix anlegen.

Die meisten Nutzerinnen und Nutzer besuchen zuerst die Startseite einer Website, und in unserem Beispiel testen wir die Homepage einer WordPress-Seite. Außerdem eignet sich die Homepage ideal zum Testen, weil sie in der Regel viele Inhalte enthält. GTmetrix bewertet die Webseite anhand verschiedener Metriken. Zusätzlich zeigt GTmetrix in einer Zeitleiste an, wie die Seite während des Tests geladen wurde.

Die Registerkarte „Zusammenfassung“ in GTmetrix listet alle Faktoren auf, die sich auf die Gesamtleistung der Website auswirken. In den meisten Fällen ist die Antwortzeit des Servers das Hauptproblem. Das bedeutet, dass du zu einem leistungsfähigeren Hoster wechseln oder das Hosting-Paket für deine Website erweitern solltest. Bevor du jedoch eine endgültige Entscheidung triffst, solltest du die Seite erneut testen, nachdem du alle offensichtlichen Probleme behoben hast.

Teste die Website-Last

Wie schnell reagiert deine Website in der realen Nutzung? Diese Information erhältst du, indem du deine Website einem Lasttest unterziehst. Ein kostenloses Open-Source-Tool zum Testen der Website-Last ist k6. Du kannst diesen Test lokal auf deinem System ausführen. Für die Nutzung der freien Version von k6 benötigst du allerdings einige Grundkenntnisse in der Kommandozeile.

Wenn du dieses Tool einmal eingesetzt hast, erkennst du schnell seinen Nutzen, und es ist ziemlich leistungsstark. In Kombination mit der Erweiterung des K6 Reporters erhältst du mit diesem Test aussagekräftige HTML-Ergebnisse.

Überprüfe deine WordPress Themes und Plugins

Um die Leistungsprobleme deiner Website aufzuspüren, musst du als Nächstes das Theme und die Plugins deiner WordPress-Website testen. Es gibt zahlreiche Themes und Plugins, einige sind besser optimiert als andere. Indem du bestimmte Plugins und Themes deaktivierst, kannst du die Auswirkungen auf die Leistung deiner Website messen.

Wenn du Leistungsprobleme bemerkst, solltest du den Test wiederholen, indem du ein weiteres Plugin oder ein anderes Theme deaktivierst. Führe diesen Prozess so lange durch, bis du den Faktor gefunden hast, der für die Leistungseinbußen deiner Website verantwortlich ist.

Verwende ein Application Performance Monitoring (APM) Tool

Ein APM-Tool, das Lasttests und Geschwindigkeitstests kombiniert, kann die Diagnosemöglichkeiten für deine Website deutlich verbessern. Anstatt Theme oder Plugins einzeln zu deaktivieren oder eine Staging-Site einzurichten, kannst du mit einem APM-Tool die Ursache für die langsame Performance gezielt identifizieren. Wenn du dieses Tool verwendest, musst du an deiner Website selbst keine Änderungen vornehmen. Das Tool überwacht und analysiert Datenbankabfragen, langsame Transaktionen, WordPress-Hooks, externe Anfragen, Plugins und weitere Komponenten.

Allerdings ist dieses Tool nicht besonders anfängerfreundlich und für Neulinge auch nicht leicht zu bedienen. Selbst erfahrene Entwickler benötigen eine gewisse Einarbeitung, um es effizient zu nutzen. Außerdem ist für die Nutzung dieses Tools eine Lizenz erforderlich, was für viele von uns einen zusätzlichen Kostenfaktor bedeutet.

Wie du eine langsame WordPress-Website reparierst

Wenn du nach den oben genannten Tests feststellst, dass deine WordPress-Website langsam ist, solltest du ihre Leistung möglichst schnell verbessern. Um deine träge WordPress-Website zu reparieren, befolge die folgenden Lösungsansätze:

Halte deine WordPress-Website auf dem neuesten Stand

Um die Qualität und die Ladezeit deiner WordPress-Website zu sichern, ist es entscheidend, dass deine WordPress-Installation aktuell ist. Die Optimierung der Ladezeit deiner Website gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben.

Die Aktualisierung von WordPress umfasst neue Funktionen, Sicherheitspatches und Leistungsverbesserungen. Halte deine Website sicher, indem du stets die neueste Version von WordPress einsetzt. Halte außerdem alle Themes und Plugins auf deiner Website auf dem aktuellen Stand. Wenn du jedoch seit mehr als einem Jahr veraltete Themes und Plugins verwendest, solltest du dich nach geeigneten Alternativen umsehen.

Optimiere die Bilder deiner Website

Du solltest die Bilder auf deiner Website konsequent optimieren. Bevor oder nachdem du Bilder auf deine Website hochlädst, solltest du diese Dateien sinnvoll komprimieren. Es gibt viele Methoden und Tools, die dir diese Arbeit erleichtern und den Prozess der Bildoptimierung automatisieren. Das Plugin Optimal in one zum Beispiel kann sich um einige Aufgaben rund um deine Bilder kümmern:

  • Komprimiere die hochwertigen Bilder
  • Deine komprimierten Bilder über das CDN bereitstellen
  • Abhängig vom Gerät des Nutzers ändert dieses Tool die Größe der Bilder drastisch

Verwende nur die notwendigen Plugins

Das Leben von WordPress dreht sich um Plugins und die Community dahinter. Wenn du jedoch unoptimierte und überflüssige Plugins auf deiner Website einsetzt, verlängert sich die Ladezeit deiner Seite und die Performance sinkt. Außerdem schadet die Installation von Dutzenden WordPress-Plugins der Leistung deiner Website unnötig.

Um die Performance deiner Website zu verbessern, solltest du also nicht wahllos viele Plugins installieren. Nutze nur solche WordPress-Plugins, die gut optimiert und sauber programmiert sind, um die Leistung zu steigern.

Wähle ein schnelles WordPress-Theme

Ein weiterer wichtiger Punkt, um das Nutzererlebnis und die Performance deiner Website zu verbessern, ist die Wahl eines schnellen WordPress-Themes. In der Regel fallen Besucherinnen und Besuchern zuerst die Funktionen deines WordPress-Themes auf, zum Beispiel die Navigationsmenüs, das Layout, die Schriftarten, die Farbgestaltung und die Platzierung der Bilder. Wenn diese Elemente nicht gut optimiert sind, wird deine Website nur langsam reagieren.

Recherchiere zunächst alle Funktionen, die du für deine Website benötigst oder dir wünschst. Wähle dann ein gut optimiertes und funktionsreiches WordPress-Theme aus. Im nächsten Schritt entscheidest du dich für das Theme, das am besten zu deinen Anforderungen passt.

Konfiguriere den Cache, um deine Website zu optimieren

Eine der komplexeren Technologien mit mehreren Ebenen ist das Caching. Beim Caching werden Daten zwischengespeichert und bei Bedarf schnell abgerufen, um die Leistung deiner Website zu verbessern. Wenn du kein Caching einsetzt, können MySQL und PHP in WordPress überlastet werden.

Einfach ausgedrückt: Die richtige Konfiguration des Cache ist wichtig für die Optimierung deiner Website. Die Geschwindigkeit deiner Website ist das Zusammenspiel aus der Leistung deines Hosters, deinen Einstellungen und einem sinnvollen Caching.

Reduziere externe HTTP-Anfragen

Gelegentlich kannst du deiner Website externe Anfragen von verschiedenen Ressourcen hinzufügen, um Funktionen wie Social Media Sharing oder Analysen zu integrieren. Wenn du jedoch zu viele externe Anfragen für zusätzliche Ressourcen zulässt, kann das deine Website stark verlangsamen. Wenn du das Laden externer HTTP-Anfragen optimierst oder die Anzahl dieser Anfragen reduzierst, kann das die Leistung deiner Website verbessern.

Verkleinere die Skripte und CSS deiner Website

Das Entfernen unnötiger Code-Bestandteile wird als Code-Minifizierung bezeichnet. Die Minifizierung des Codes einer WordPress-Website betrifft vor allem CSS-Stylesheets und JS-Skripte. Diese Elemente sind so aufgebaut, dass sie für Menschen gut lesbar sind. Für Maschinen sind viele dieser Formatierungen jedoch nicht erforderlich.

Das Minifying des Website-Codes führt zu kleineren CSS-Dateien und JavaScript-Dateien. Die geringere Größe dieser Dateien sorgt dafür, dass deine Website schneller geladen wird und der Browser diese Elemente zügiger parsen kann. Zusammen tragen kleinere JavaScript- und CSS-Dateien dazu bei, die Ladegeschwindigkeit deiner Seite zu verbessern.

Verwende ein Content Delivery Network (CDN)

Ein zuverlässiges und schnelles CDN ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Leistung deiner Website zu steigern. Das CDN liefert Inhalte direkt an deine Besucherinnen und Besucher und entlastet so deinen Webserver. Diese Servernetzwerke sind darauf ausgelegt, Kopien deiner Website-Inhalte wie Stylesheets, Skripte, Bilder, Frontseiten und Videos bereitzustellen und zu hosten. Um die Performance deiner Website zu verbessern, sollte im Idealfall jede Website ein CDN nutzen.

Aktualisiere auf die neueste PHP-Version

PHP ist eine serverseitige, effiziente Programmiersprache, die hauptsächlich für deine WordPress-Website eingesetzt wird. PHP wird auch überwiegend zum Schreiben der Plugins und Themes in WordPress verwendet. Im Vergleich zu älteren Versionen sind neuere PHP-Versionen in der Regel besser entwickelt und effizienter. Du solltest daher die aktuellste PHP-Version verwenden, um die Leistung deiner Website zu erhöhen.

Um die Gesamtperformance deiner WordPress-Website zu verbessern, solltest du die aktualisierte und neueste Version von PHP einsetzen. Die aktuelle Version enthält alle Verbesserungen, mit denen du das Problem der langsamen Performance deiner Website angehen kannst.

Unnötige URL-Weiterleitungen entfernen

Du solltest die URL-Struktur deiner Website anpassen, wenn du deine Website mit neuen Seiten und Beiträgen erweiterst. In diesem Zusammenhang kann die Umleitung von URLs sehr hilfreich sein. Wenn du dich jedoch nicht an die Best Practices für WordPress-Weiterleitungen hältst, kann sich das negativ auf die SEO und das Nutzererlebnis deiner Website auswirken.

Unsachgemäß konfigurierte URL-Weiterleitungen verursachen verschiedene Probleme auf deiner Website. Entferne unnötige URL-Weiterleitungen, um die Leistung deiner Website zu verbessern.

FRAGE & ANTWORTEN:

Warum ist meine WordPress-Website so langsam?

Dass deine WordPress-Website so langsam ist, liegt in erster Linie an einer schlechten oder zu langsamen Hosting-Qualität, die mit dem Traffic deiner Website nicht Schritt halten kann. Weitere Gründe sind fehlende Caching-Plugins, ein fehlendes Content Delivery Network für deine stark frequentierte Website und eine hohe Auslastung beim Hosting.

Wie behebe ich eine langsame WordPress-Website?

Um deine langsame WordPress-Website zu reparieren, musst du zunächst die anfänglichen Ladezeiten deiner Website messen und anschließend langsame Plugins ersetzen oder entfernen. Außerdem solltest du Lazy Loading einsetzen, ein CDN einrichten, deine Bilder optimieren und die WordPress-Datenbank deiner Seite aufräumen.

Wie kann ich WordPress schneller machen?

Damit dein WordPress schneller läuft, solltest du die WP-Rakete verwenden, um Lazy Loading zu integrieren, und WP-optimize nutzen, um deine WordPress-Datenbank zu optimieren. Außerdem solltest du für das Caching den W3-Total Cache einsetzen. Um CSS-, HTML- und JavaScript-Dateien zu komprimieren, verwende WP Super Minify und zur Bildoptimierung WP Smush.

Warum ist der WordPress-WP-Admin so langsam?

Der Hauptgrund dafür, dass dein WordPress-WP-Admin so langsam ist, ist die Verwendung einer veralteten PHP-Version, einer alten WordPress-Version und ähnlicher Komponenten. Auch die Admin-Symbolleiste, zu viele Inhalte, langsame Plugins, Widgets, Heartbeat API, fehlendes Caching der Website, eine überfüllte Datenbank, wenig Speicherplatz, ein langsamer Hosting-Anbieter und weitere Faktoren können für dieses Problem verantwortlich sein.

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